Rubriken: Kommunikation

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© auremar adobestock
2020 - 3
Angehörigenarbeit ist nicht immer einfach, aber in jedem Fall alternativlos. Ganz egal, ob Pflegekräfte ambulant in der häuslichen Pflege, teilstationär in einer Tagespflegeeinrichtung oder in einer stationären Einrichtung tätig sind: Dort, wo Pflegebedürftige sind, gibt es naturgemäß auch Angehörige. Diese Lerneinheit wird vermitteln, warum Angehörige mitunter sehr kritisch sind. Ursächlich ist meist das persönliche Gefühlschaos,...
© Cara-Foto adobestock
2020 - 1
Der pflegerische Alltag sowohl im ambulanten als auch im stationären Bereich stellt nicht nur Ansprüche an unser Fachwissen, sondern dieses auch immer wieder auf die Probe. Vor allem der Faktor Mensch ist eine unvorhersehbare Variable in der Behandlung und erfordert vor allem eines: Flexibilität. Sofern herausforderndes Verhalten von Patienten nicht in 1. Linie das Symptom...
© eliola pixaby
2020 - 2
ie Arbeit mit und am Menschen bringt spezielle Anforderungen mit sich, gerade weil der „Arbeitsgegenstand“ ein Subjekt ist. In der Pflege wird von den Arbeitnehmenden wie in vielen anderen Dienstleistungsberufen erwartet, dass sie ihre eigenen Gefühle zugunsten von Patienten, Kunden oder Gästen regulieren. Diese Gefühlsarbeit kann zu emotionaler Überforderung führen, wenn die eigenen Gefühle und...
© photographee.eu adobestock
2020 - 2
Mobbing beschreibt das anhaltende und dauerhafte Beleidigen einer Person durch eine andere Person oder eine Gruppe. Das Phänomen Mobbing unter Kolleginnen und Kollegen in der Pflege und in der Altenpflege im Speziellen ist ein relevantes Problem. Die Folgen sind sowohl für die betroffenen Personen als auch für die beteiligten Institutionen gravierend, beispielsweise leidet die Qualität...
2019 - 3
Das Konzept Leiblichkeit, welches im Zentrum vieler (pflege-)wissenschaftlicher Arbeiten steht, erscheint für pflegepraktische Bezüge oftmals ungreifbar. Leiblichkeit steht im Kontrast zu einem häufig im modernen Gesundheitssystem angewandten biologisch-anatomischen Denken, indem es von der Unterscheidung zwischen körperlichen und psychischen Vorgängen Abstand und dafür eine emotionsgebundene, patientennahe Versorgung in den Blick nimmt. Ein zentrales Element des Konzepts...
© Leane Höneberg
2019 - 3
Begründet durch eine Studie auf einer hawaiianischen Insel in den Jahren 1955 bis 1987 rühmt sich der Resilienzbegriff in der heutigen Zeit einer immer größeren Aktualität. Denn gerade Pflegekräfte haben den Bedarf die psychische Widerstandskraft sowohl im Privaten als auch im Berufsleben zu stärken. Dies ist nicht zuletzt durch Fachkräftemangel und den demografischen Wandel bedingt,...
© melita adobestock
2019 - 4
In dieser Fortbildungseinheit geht es um das Kommunikationsmodell von Paul Watzlawick. Da Kommunikation in der Pflege ein sehr wichtiges Thema ist, helfen Kenntnisse um verschiedene Kommunikationsmodelle in vielen Situationen weiter. Das Modell von Watzlawick stellt dabei eines der bekanntesten und am weitesten verbreitetsten Modelle dar. Das Ziel der Fortbildungseinheit soll neben der Kurzdarstellung des Modelles...
© Satjawat adobestock
2019 - 4
Die Worte Gewalt und Pflege in einem Satz lösen bei Pflegekräften sicher immer ungute Gefühle aus. Doch viele Pflegekräfte sind schon selbst damit in den verschiedensten Formen konfrontiert worden. Dabei meint Gewalt in diesem Zusammenhang keineswegs nur körperliche Gewalt im Sinne von Schlagen. Gerade auch das Ausüben von psychischer Gewalt kommt häufig vor. Am häufigsten...
© upixa fotolia.com
2018 - 2
Während Supervision in psychosozialen Einrichtungen Tradition hat, findet sie sich in somatischen Abteilungen immer noch vergleichsweise selten. Doch gerade in somatischen Grenzbereichen mit einer hohen körperlichen, psychischen und emotionalen Belastung, lässt sich in den letzten Jahren ein Umdenken beobachten. Dem teilweise schlechten Ruf der Supervision steht heute eine moderne methodenintegrative Beratung entgegen, die sich ihren...
© tyler olson fotolia.com
2017 - 2
Der Arbeitsalltag einer Pflegefachkraft ist geprägt durch Schichtdienst, Arbeiten an Wochenenden und Feiertagen sowie durch kurzfristiges Einspringen aufgrund von Krankheitsfällen im Kollegenkreis. Jeder, der sich für einen Pflegeberuf entscheidet, kennt diese Fakten und weiß auch um die Belastung, die dadurch entsteht. Was die wenigsten wissen bzw. worauf niemand sich einstellen oder gar vorbereiten kann, ist...
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